SpyderRyder hat geschrieben: ↑Do 12. Feb 2026, 09:54 Japp, hab ich neulich auch gemacht, siehe Bild. Probelauf steht noch aus
@remah86 dein Motor sieht verdammt lecker aus, wirklich toll.
Hy Olli, ja vielen Dank![]()
Bei mir war der Einbau der Dichtung etwas leichter als bei dir, aber die Führungsbolzen die bei der neuen Dichtung dabei sind, helfen echt.
Der Probelauf steht bei mir auch noch an, ich bin echt gespannt ob das alles so funzt und dicht ist und funktioniert wie es soll![]()
![]()
Grüße Rene
1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
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Re: 1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
Re: 1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
Ist schön geworden
Kannst Du so machen, ist dann halt sche…
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Re: 1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
2K Epoxi hauchdünn als Haftvermittler und Rostschutz und anschließend 2K Acryllack.
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Re: 1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
Moin,
die Teile wurden beim Motorenbauer in die Waschmaschine gesteckt, anschließend vor der Bearbeitung hab ich Block & Köpfe mit einem Drahtbürstenaufsatz komplett blank gemacht und den Dreck aus den Gewinden raus gepoppelt und die Gewinde nach geschnitten.
Als ich mich mit der der Reinigung beschäftigt habe, also wie wo und mit was hab ich gesehen, dass die Amis die Teile mit einer Lötlampe erwärmen und dann mit Aceton reinigen. Hab das mal probiert und tatsächlich "schwitzt" der Block beim Erwärmen alles mögliche aus an altem Öl und Schmodder. Hab das mit einem gut getränkten Lappen aus Baumwolle und Bremsenreiniger dann abgetrieben
Als der Block dann vom Motorenbauer zurück kam nach Bohren, Hohnen und Zusammenbau hab ich das mit der Lötlampe nochmal vorsichtig probiert aber da kam nichts mehr aus dem Block, sodass ich dann nur nochmal mit Bremsenreiniger alles ordentlich abgespült habe
Wie Martin schreibt, hab ich dann mit Epoxy grundiert, wobei ich etwas mehr als hauchdünn drauf gemacht hatte. Wenn das zu dick drauf kommt, kann es passieren, dass in den Ecken in denen die Grundierung zusammen läuft die Lösemittel ausdunsten wenn der Motor das erste mal erhitzt wird. Unter dem Decklack würden sich dann Blasen bilden weil die Lösemittel ja nicht raus können. Mal sehen was passiert, wenn der Motor seinen Probelauf hinter sich hat...
Decklack ist der 2K Lack vom Korrosionsschutzdepot, auch mit der Lackierpistole aufgetragen
Euch ein frohes Schrauber Wochenende
die Teile wurden beim Motorenbauer in die Waschmaschine gesteckt, anschließend vor der Bearbeitung hab ich Block & Köpfe mit einem Drahtbürstenaufsatz komplett blank gemacht und den Dreck aus den Gewinden raus gepoppelt und die Gewinde nach geschnitten.
Als ich mich mit der der Reinigung beschäftigt habe, also wie wo und mit was hab ich gesehen, dass die Amis die Teile mit einer Lötlampe erwärmen und dann mit Aceton reinigen. Hab das mal probiert und tatsächlich "schwitzt" der Block beim Erwärmen alles mögliche aus an altem Öl und Schmodder. Hab das mit einem gut getränkten Lappen aus Baumwolle und Bremsenreiniger dann abgetrieben
Als der Block dann vom Motorenbauer zurück kam nach Bohren, Hohnen und Zusammenbau hab ich das mit der Lötlampe nochmal vorsichtig probiert aber da kam nichts mehr aus dem Block, sodass ich dann nur nochmal mit Bremsenreiniger alles ordentlich abgespült habe
Wie Martin schreibt, hab ich dann mit Epoxy grundiert, wobei ich etwas mehr als hauchdünn drauf gemacht hatte. Wenn das zu dick drauf kommt, kann es passieren, dass in den Ecken in denen die Grundierung zusammen läuft die Lösemittel ausdunsten wenn der Motor das erste mal erhitzt wird. Unter dem Decklack würden sich dann Blasen bilden weil die Lösemittel ja nicht raus können. Mal sehen was passiert, wenn der Motor seinen Probelauf hinter sich hat...
Decklack ist der 2K Lack vom Korrosionsschutzdepot, auch mit der Lackierpistole aufgetragen
Euch ein frohes Schrauber Wochenende
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Re: 1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
Die meisten Motorenbauer haben eine Waschmaschine, die in der Regel die Reinigungsflüssigkeit bis zu 100°C aufheizt, daher hättest du dir die Arbeit vorher mit dem warm machen sparen können. Bisher hat bei mir die Farbe immer gehalten, wenn die Motoren so gereinigt wurden. Man sollte nur nach der Bearbeitung gründlich entfetten.
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Re: 1966 Coupe- einmal die große Hafenrundfahrt
Hallo Rene,
auch wenn das schon etwas her ist und Du inzwischen bestimmt eine Lösung gefunden hast...
Bin in diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=LAkwNjX ... 9&index=32 über einen Reparatursatz von CALIFORNIA PONY CARS (CPC) gestoßen.
Das scheint wirklich gut zu passen, auch wenn ich das zusätzlich vernieten würde.
Hier ein Link zu dem Rep-Satz https://calponycars.com/collections/196 ... repair-kit
Vielleicht interessant, für den ein oder anderen
Oder zum nachbauen...
auch wenn das schon etwas her ist und Du inzwischen bestimmt eine Lösung gefunden hast...
ReMah86 hat geschrieben: ↑So 27. Jul 2025, 10:01 Die Lampenkästen waren an einigen Stellen gerissen oder es haben auch schon Teile gefehlt. Das Material heißt wohl Pot Metall, ein Zinkdruckguss der sich echt Kacke bearbeiten lässt. Hab dann die Empfehlung bekommen die kaputten Stellen mit JB Weld zu kleben und zu nieten. Das ist auch echt stabil geworden, muss die Stellen noch verschleifen...
Bin in diesem Video https://www.youtube.com/watch?v=LAkwNjX ... 9&index=32 über einen Reparatursatz von CALIFORNIA PONY CARS (CPC) gestoßen.
Das scheint wirklich gut zu passen, auch wenn ich das zusätzlich vernieten würde.
Hier ein Link zu dem Rep-Satz https://calponycars.com/collections/196 ... repair-kit
Vielleicht interessant, für den ein oder anderen
Oder zum nachbauen...
Gruß Pite

