Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

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tody
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Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von tody »

das mit dem lenkgetriebe halte ich weiterhin für saugefährlich. denn die einstellprozedur ist nicht ganz einfach:
http://www.stangerssite.com/adjustment.html
'ne vernünftige werkstatt sollte das aber hinbekommen. selbst ich in meiner hobbythek kann das inzwischen!
Gruß,
Thomas
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BadBorze
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Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von BadBorze »

phudecek hat geschrieben:einfach nur dämlich ... OMG meine Wortwahl, jetzt wird dieser Beitrag beobachtet.
:lol:

jetzt aber mal ne runde straf-orgeln mit leerem vergaser ...

lg,

chris
The horse needs to respect you,
but sometimes people confuse respect&fear.
And they're not the same at all!
- Buck Brannaman -

http://www.fordstrokers.de

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badboy289
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1967 Mustang - sold
1972 Gran Torino - sold
1986 Chevy Pickup - sold
......
Bmw 130i Quaife Diff ;)

Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von badboy289 »

Auto aufbocken vorne, lenken und wenn leicht alles gut.
Wenn schwer ist die Einstellung zu stram.

Ohne Servo im Stand geht schwer aber noch mit einer Hand machbar!
Gruß Tobi

chrome don´t get you home
Tamino
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Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von Tamino »

Also bei den lichtern ändert sich nichts. Einzeln und beide umgesteckt aber immer noch das sellbe bild :(
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KalleA.
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Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von KalleA. »

Hi Leute,

ich war diese Woche mit meinem 69er zur Hauptuntersuchung und die Erfahrung daraus möchte ich mit Dir Tamino und auch mit allen anderen Nutzern die sich in einer ähnlichen teilweise frustrierenden Situation befinden gerne teilen.

Bitte versteht mich nicht falsch. Ich möchte hier niemanden anschwärzen. Deswegen möchte ich hier auch nicht posten bei welchen Prüforganisationen ich in welcher Stadt war. Die Prüfer die dort arbeiten machen sicher alle ihren Job nach bestem Wissen und Gewissen. Es gehört sicher nicht zu deren Tagesgeschäft sich mit jedem Oldtimer und vor allem mit jedem amerikanischen Oldtimer auch wirklich gut auszukennen. Dies soll lediglich ein Hinweis an alle sein die die Vollabnahme oder die Hauptuntersuchung vor sich haben, wie wichtig es ist sich den Prüfer vorher auszusuchen und die bevorstehende(n) Aufgabe(n) abzusprechen. Ich habe das diese Woche nicht gemacht, sondern bin einfach zur nächsten Prüfstation gefahren. Hier mein Erfahrungsbericht.

Die Ausgangslage:
Mein Mustang ist seit vier Jahren auf mich angemeldet und hat dementsprechend die Vollabnahme und die Hauptuntersuchung schon hinter sich gebracht. Seit der Vollabnahme ist er zwar restauriert, das heißt lackiert, viele neue Teile, Dichtungen etc. verbaut, aber technisch, bis auf den Umbau von Automatik auf Handschaltung, vollkommen unverändert.

Fazit Prüfstation A – das Auto weist folgende schwerwiegende Mängel auf:
  • 1. Ein schlecht reparierter Schaden am Rahmen hinten neben dem Tank (das ist wirklich offensichtlich und ich hätte das tatsächlich im Rahmen der Restaurierung besser reparieren sollen, allerdings hat es im Rahmen der Vollabnahme oder Hauptuntersuchung bisher niemanden gestört).
    2. Blattfedern hinten nicht original – Gutachten über Verwendbarkeit fehlt
    3. Federn vorne nicht original – Gutachten über Verwendbarkeit fehlt
    4. Felgen sind nicht die im Fahrzeugschein eingetragenen (Es sind die eingetragenen Felgen, allerdings sind sie damals als Chromfelgen eingetragen worden. Mittlerweile habe ich sie aber schwarz lackiert). Die eingestanzten Nummern auf den Innenseiten der Felgen sind wirklich schwer zu entziffern. Es kann schon sein, dass der Prüfer der die damals eingetragen hat dort andere Nummern entziffert hat.
    5. Spurstangengelenkkopf links ausgeschlagen
Der Mann war nett und sympathisch und ich hatte wirklich zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass er mich, mein Auto oder amerikanische Oldtimer generell nicht mag, sondern, dass er seinen Job nach seinem fachlichen Wissen und Gewissen macht.

Trotzdem ließ mich das erst mal ziemlich frustriert zurück und ich kann mir gut vorstellen, dass so etwas noch viel frustrierender ist, wenn man so etwas zum ersten Mal macht.

Nach dem Mittagessen habe ich mich dann entschieden einfach zu einer anderen Prüfstation zu fahren und das war eine gute Entscheidung. Dort haben zwar zwei Prüfer zusammen meinen Wagen noch viel gründlicher untersucht, aber dort hat der Mustang die Hauptuntersuchung bestanden. Die beiden haben dort auch den schlecht reparierten Schaden am Rahmen neben dem Tank gesehen. Es hat sie aber nicht gestört. Außerdem haben sie mich auch nach den Blattfedern, den Federn vorne und zusätzlich noch nach der Servolenkung gefragt, aber meine Antwort, dass ich dort nichts technisch verändert habe und meines Wissens nach das alles original ist, war ausreichend.

Das einzige was mich zwischen Prüfer A und B wirklich stört ist der Spurstangengelenkkopf, denn auch in Prüfstation B haben die beiden Prüfer zusammen ziemlich intensiv alle Gelenkköpfe auf dem Rüttelbrett untersucht und nichts beanstandet.

Fazit: Wie gesagt möchte ich niemanden anschwärzen oder meine Erfahrung weiter diskutieren. Dies soll lediglich ein Hinweis an alle sein, die die Vollabnahme oder Hauptuntersuchung noch vor sich haben, wie wichtig es dabei ist dies so gut es geht in Kooperation mit den Prüfern vorzubereiten und alles absprechen. Wir können nicht von jedem Prüfer verlangen, dass er sich mit unseren amerikanischen Oldtimern auch wirklich auskennt. Und: Nie aufgeben!
viele Grüße
Michel
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span
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2002 911 Turbo (996)

Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von span »

Hallo Tamino,
wegen der H4 Hell-Dunkel-Grenze - schau dir mal an ob die Birne genau waagerecht im Reflektor sitzt. Auch schauen, dass der Reflektor zum Streuglas genau waagerecht sitzt.
Ich hatte das mal, dass die Birne leicht verdreht drin saß, das hatte genau die Auswirkung dass es keine Hell-Dunkel-Grenze gab sondern einen verschwommenen Hellen Bereich.

Gruß
Sven
Tamino
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Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von Tamino »

Wie meinst du das mit reflektor und streuglas? Das ist doch eine Einheit... Also wenn man auf den scheinwerfer draufschaut sind da ja so riefen im glas zu sehen und die kennung normal lesbar, so ziegen die riefen momentan vertikal, sollen die horizontal zeigen?
Ich hab die dlühbirne mehrmals ein und ausgebaut, die Werkstatt hat es auch versucht und meint die sitzt richtig. Wenn die birne richig sitz aber verdreht ist, dann macht es doch eigentlich keinen unterschied, Nur wenn sie schräg drin ist, oder?
Tamino
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Registriert: Do 7. Jul 2011, 15:44
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Re: Probleme über Probleme mit dem TÜV!!!

Beitrag von Tamino »

So hab jetzt so gut wie tüv, alle mängel behoben, morgen muss ich nochmal hin, die vordere bremse zieht noch zu arg einseitig, und meine kennzeichenleuchte geht nicht.
Das problem mit den lichtern waren nur die birnen :o
Obwohl ich die gleich zu anfangs gewechselt hatte?! Naja, gestern dann neue birnen rein, wunderbar, aber auf einmal gehen meine side marker, standlicht, rückstrahler(rot) also nicht die Rückfahrscheinwerfer und kennzeichenleuchte nicht mehr :x
Die laufen alle zuerst auf die sidemarker und gehen dann weiter auf die jeweiligen leuchten. Hat jemand ne idee? Bevor ich mein dashpad usw ausbau um an den Lichtschalter zu kommen...
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