resto 1966 K-code coupe
Moderatoren: immerfernweh, elsterwelle, torf, TripleT
-
CandyAppleGT
- Beiträge: 1554
- Registriert: Do 28. Jan 2010, 17:09
- Fuhrpark: 68 Mustang Fastback, 67 Mercury Cougar
Re: resto 1966 K-code coupe
Ne Sperre einzubauen ist ja nicht so das Problem

-
canadian_red_maple_leaf
- Beiträge: 5812
- Registriert: Sa 14. Apr 2007, 10:21
- Fuhrpark: -) 65 Mustang K Code GT Fastback
-) 69 Mustang M Code GT Sportsroof
-) 71 Mustang 351 Boss
Re: resto 1966 K-code coupe
da geb ich dir schon recht aber wenns schon eine hat wärs natürlich besser 
-
CandyAppleGT
- Beiträge: 1554
- Registriert: Do 28. Jan 2010, 17:09
- Fuhrpark: 68 Mustang Fastback, 67 Mercury Cougar
Re: resto 1966 K-code coupe
Genau. Ich bin jedenfalls schon gespannt 
-
canadian_red_maple_leaf
- Beiträge: 5812
- Registriert: Sa 14. Apr 2007, 10:21
- Fuhrpark: -) 65 Mustang K Code GT Fastback
-) 69 Mustang M Code GT Sportsroof
-) 71 Mustang 351 Boss
Re: resto 1966 K-code coupe
CandyAppleGT hat geschrieben:Genau. Ich bin jedenfalls schon gespannt 
und ich erst....wie ein "flitzebogen"
und ich erst....wie ein "flitzebogen"
- badboy289
- Beiträge: 2162
- Registriert: Mi 16. Mär 2011, 22:01
- Fuhrpark: ??????????
Ford 1938 V8 Coupe - sold
1967 Mustang - sold
1972 Gran Torino - sold
1986 Chevy Pickup - sold
......
Bmw 130i Quaife Diff ;)
Re: resto 1966 K-code coupe
Hi,
beim k-code brauch man die Pleulbolzen nicht unbedingt tauschen,
denn er hat ja schon die dickeren, aber wenn man hohe Drehzahlen
fährt also 6000+ würde ich es machen. Aber da bin ich vielleicht anders
wie andere Kinder. Im Prinzip ähnlich wie die Ventilfedern,denn ich drehe
gerne bis 6500 und der k-code kann noch viel mehr.
Bei 3500 rpm kann man natürlich alles so lassen
Auf jeden Fall eine schöne arbeit von dir auf den Bilder...
beim k-code brauch man die Pleulbolzen nicht unbedingt tauschen,
denn er hat ja schon die dickeren, aber wenn man hohe Drehzahlen
fährt also 6000+ würde ich es machen. Aber da bin ich vielleicht anders
wie andere Kinder. Im Prinzip ähnlich wie die Ventilfedern,denn ich drehe
gerne bis 6500 und der k-code kann noch viel mehr.
Bei 3500 rpm kann man natürlich alles so lassen
Auf jeden Fall eine schöne arbeit von dir auf den Bilder...
Gruß Tobi
chrome don´t get you home
chrome don´t get you home
-
canadian_red_maple_leaf
- Beiträge: 5812
- Registriert: Sa 14. Apr 2007, 10:21
- Fuhrpark: -) 65 Mustang K Code GT Fastback
-) 69 Mustang M Code GT Sportsroof
-) 71 Mustang 351 Boss
Re: resto 1966 K-code coupe
badboy289 hat geschrieben:Hi,
beim k-code brauch man die Pleulbolzen nicht unbedingt tauschen,
denn er hat ja schon die dickeren, aber wenn man hohe Drehzahlen
fährt also 6000+ würde ich es machen. Aber da bin ich vielleicht anders
wie andere Kinder. Im Prinzip ähnlich wie die Ventilfedern,denn ich drehe
gerne bis 6500 und der k-code kann noch viel mehr.
Bei 3500 rpm kann man natürlich alles so lassen
Auf jeden Fall eine schöne arbeit von dir auf den Bilder...
thanks tobi....wennst man richtung wien kommst sag bescheid.
lg abudi
beim k-code brauch man die Pleulbolzen nicht unbedingt tauschen,
denn er hat ja schon die dickeren, aber wenn man hohe Drehzahlen
fährt also 6000+ würde ich es machen. Aber da bin ich vielleicht anders
wie andere Kinder. Im Prinzip ähnlich wie die Ventilfedern,denn ich drehe
gerne bis 6500 und der k-code kann noch viel mehr.
Bei 3500 rpm kann man natürlich alles so lassen
Auf jeden Fall eine schöne arbeit von dir auf den Bilder...
thanks tobi....wennst man richtung wien kommst sag bescheid.
lg abudi
Re: resto 1966 K-code coupe
Sag mal Abudi auf den Bildern 24,25 auf denen man den Ventilsitz drauf ist sieht man, daß die Sitze so feine Tiefen haben. Gehen die wenn man länger einschleift dann wieder weg?
Ich hab die Tage mal angefangen meine Köpfe zu richten und die Ventile auch versucht von Hand bissl einzuschleifen um die Sitze zu reinigen und wieder schön dicht zu bekommen.
Dabei traten dann auch diese Riefen auf und ich hab das Ganze nochmal zurück gestellt, weil ich nix falsch machen wollte.
Vielen Dank,
Clemens
Ich hab die Tage mal angefangen meine Köpfe zu richten und die Ventile auch versucht von Hand bissl einzuschleifen um die Sitze zu reinigen und wieder schön dicht zu bekommen.
Dabei traten dann auch diese Riefen auf und ich hab das Ganze nochmal zurück gestellt, weil ich nix falsch machen wollte.
Vielen Dank,
Clemens
- 68GT500
- Beiträge: 9614
- Registriert: Do 13. Mär 2008, 20:37
- Clubmitglied: Ja
- Fuhrpark: - 64 Falcon Sprint
- 64 Falcon Squire
- 65 GT Convertible
- 65 K-Code Hardtop
- 66 T5 K-Code GT Convertible
- 68 GT 500
- 23 Tesla M3LR
Re: resto 1966 K-code coupe
canadian_red_maple_leaf hat geschrieben:falls wir was falsch gemacht haben bitte bescheid geben!!!
lg
abudi
Hi Abudi,
denke schon, ich sehe kein Bier
Im Ernst: Hut ab - klasse Doku!
Am besten finde ich den Trick mit dem Öhrstäbchen, damit verhindert man Turbulenzen am Sitz/Ventil-Übergang!
Den Trick hast Du Dir wahrscheinlich bei Smokey Yunick abgeguggt, das Ober Schlitzohr in der NASCAR Geschichte..
mfg
Michael
lg
abudi
Hi Abudi,
denke schon, ich sehe kein Bier
Im Ernst: Hut ab - klasse Doku!
Am besten finde ich den Trick mit dem Öhrstäbchen, damit verhindert man Turbulenzen am Sitz/Ventil-Übergang!
Den Trick hast Du Dir wahrscheinlich bei Smokey Yunick abgeguggt, das Ober Schlitzohr in der NASCAR Geschichte..
mfg
Michael
Kaum ist alles "Idioten-sicher" gemacht, schlägt die Evolution zu und liefert einen "besseren Idioten".






-
CandyAppleGT
- Beiträge: 1554
- Registriert: Do 28. Jan 2010, 17:09
- Fuhrpark: 68 Mustang Fastback, 67 Mercury Cougar
Re: resto 1966 K-code coupe
68GT500 hat geschrieben:
Am besten finde ich den Trick mit dem Öhrstäbchen, damit verhindert man Turbulenzen am Sitz/Ventil-Übergang!
Das bedarf - zumindest für mich - weiterer Erklärung. Finde ich höchst interessant!
@ Abudi: Ich bin schwer beeindruckt! Wie hast du dir die Kenntnisse für diese Arbeiten angeeignet? Würde mich in der Richtung auch gerne etwas einlesen, denn davon habe ich noch gar keine Ahnung.
LG,
Daniel
Am besten finde ich den Trick mit dem Öhrstäbchen, damit verhindert man Turbulenzen am Sitz/Ventil-Übergang!
Das bedarf - zumindest für mich - weiterer Erklärung. Finde ich höchst interessant!
@ Abudi: Ich bin schwer beeindruckt! Wie hast du dir die Kenntnisse für diese Arbeiten angeeignet? Würde mich in der Richtung auch gerne etwas einlesen, denn davon habe ich noch gar keine Ahnung.
LG,
Daniel
-
canadian_red_maple_leaf
- Beiträge: 5812
- Registriert: Sa 14. Apr 2007, 10:21
- Fuhrpark: -) 65 Mustang K Code GT Fastback
-) 69 Mustang M Code GT Sportsroof
-) 71 Mustang 351 Boss
Re: resto 1966 K-code coupe
clemente hat geschrieben:Sag mal Abudi auf den Bildern 24,25 auf denen man den Ventilsitz drauf ist sieht man, daß die Sitze so feine Tiefen haben. Gehen die wenn man länger einschleift dann wieder weg?
Ich hab die Tage mal angefangen meine Köpfe zu richten und die Ventile auch versucht von Hand bissl einzuschleifen um die Sitze zu reinigen und wieder schön dicht zu bekommen.
Dabei traten dann auch diese Riefen auf und ich hab das Ganze nochmal zurück gestellt, weil ich nix falsch machen wollte.
Vielen Dank,
Clemens
bevor du anfängst zu schleifen solltest du überprüfen ob es den notwendig ist. einfacher test.
benzin in die brennkammer rein und übernacht stehen lassen. wenn in der früh nix mehr drinnen ist dann erst einschleifen bzw daran arbeiten.
um deine frage zu beantworten, die feinen riffen sind von der groben schleifpaste. dannach kommt die feine und dann wird der sitz so gräulich. optimal ist wenn der sitz im kopf und am ventil ca gleich gross ist und vor allem schön symetrisch rund ist. auch wichtig wäre zu wissen ob die ventilfedern auch vom gewicht her passen. ich habe mich lang und breit mit michael darüber unterhalten.
meine köpfe waren ja im grossen und ganzen OK nur das posten hat mich schon lange interssiert...obs nun was bringt wird sich noch herausstellen.
lga
Ich hab die Tage mal angefangen meine Köpfe zu richten und die Ventile auch versucht von Hand bissl einzuschleifen um die Sitze zu reinigen und wieder schön dicht zu bekommen.
Dabei traten dann auch diese Riefen auf und ich hab das Ganze nochmal zurück gestellt, weil ich nix falsch machen wollte.
Vielen Dank,
Clemens
bevor du anfängst zu schleifen solltest du überprüfen ob es den notwendig ist. einfacher test.
benzin in die brennkammer rein und übernacht stehen lassen. wenn in der früh nix mehr drinnen ist dann erst einschleifen bzw daran arbeiten.
um deine frage zu beantworten, die feinen riffen sind von der groben schleifpaste. dannach kommt die feine und dann wird der sitz so gräulich. optimal ist wenn der sitz im kopf und am ventil ca gleich gross ist und vor allem schön symetrisch rund ist. auch wichtig wäre zu wissen ob die ventilfedern auch vom gewicht her passen. ich habe mich lang und breit mit michael darüber unterhalten.
meine köpfe waren ja im grossen und ganzen OK nur das posten hat mich schon lange interssiert...obs nun was bringt wird sich noch herausstellen.
lga