Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
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Beachte bitte, je genauer Du dein Problem beschreibst, umso weniger Rückfragen wird es geben, bis Dir vielleicht jemand helfen kann. Vergiss nicht zuzufügen, welche Schritte zur Problemlösung Du bisher schon unternommen hast.
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- ClassicPony74
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Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Hallo zusammen,
ich spiele mit einer vielleicht ungewöhnlichen Idee und würde gerne eure Einschätzung hören, ob das jemand schon so gemacht hat. Bitte keine Diskussionen über "das ist nicht Original". Mir geht es darum generell zu verstehen, was mein Motor tut. Alles soll natürlich 100% rückbaubar sein.
Ich plane, eine Breitband-Lambdasonde (vermutlich Innovate LC-2 oder ähnliches) zu verbauen. Ziel ist es nicht, eine moderne Zusatzanzeige ins Cockpit zu hängen, sondern die AFR-Anzeige möglichst unauffällig und im Originalstil zu integrieren.
Meine Überlegung ist, eine zusätzliche Temperaturanzeige zu verwenden und diese als AFR-Anzeige umzubauen. Sie soll dann die Ladeanzeige im Armaturenbrett ersetzen. Die bringt ja wirklich nicht viel und bewegt sich bei mir gar nicht.
Nach meinem Verständnis arbeitet die originale Temperaturanzeige als Bimetallinstrument und wird über den IVR mit etwa 5 V versorgt. Der Temperaturgeber verändert den Widerstand gegen Masse. Nach den Angaben, die ich gefunden habe, liegt dieser grob bei etwa:
ca. 70 Ω = kalt
ca. 7 Ω = heiß
Das heisst im Grunde ist das eine Stromanzeige.
Die Idee wäre daher:
Breitbandcontroller mit 0–5-V-Analogausgang (z. B. LC-2)
Spannungs-/Stromwandler
Ansteuerung einer Mustang-Temperaturanzeige
Neue Skala mit AFR-Werten statt C/H, beispielsweise von „fett“ bis „mager“.
Hat jemand schon einmal eine originale Mustang-Anzeige mit einem 0–5-V-Signal angesteuert?
Ist die original Anzeige aufgrund der Trägheit für AFR überhaupt nutzbar oder reagiert sie zu langsam?
Kennt jemand eine Firma, die die Skala individuell drucken könnte?
Gibt es vielleicht bereits fertige Lösungen oder Instrumentenumbauten in diese Richtung?
Mir geht es nicht um eine hochpräzise Rennsportanzeige. Die exakten AFR-Werte könnte ich parallel per Smartphone auslesen, wenn nötig. Die Anzeige im Cockpit soll eher einen generellen Überblick geben (Leerlauf, Cruising, Autobahn, etc.) und möglichst wie ein originales Ford-Instrument wirken. Zur Not kann man alles wieder zurück bauen, da bis auf das Loch im Auspuff ja nichts Dauerhaftes eingebaut wurde.
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Erfahrungen.
Viele Grüße,
Bernd
ich spiele mit einer vielleicht ungewöhnlichen Idee und würde gerne eure Einschätzung hören, ob das jemand schon so gemacht hat. Bitte keine Diskussionen über "das ist nicht Original". Mir geht es darum generell zu verstehen, was mein Motor tut. Alles soll natürlich 100% rückbaubar sein.
Ich plane, eine Breitband-Lambdasonde (vermutlich Innovate LC-2 oder ähnliches) zu verbauen. Ziel ist es nicht, eine moderne Zusatzanzeige ins Cockpit zu hängen, sondern die AFR-Anzeige möglichst unauffällig und im Originalstil zu integrieren.
Meine Überlegung ist, eine zusätzliche Temperaturanzeige zu verwenden und diese als AFR-Anzeige umzubauen. Sie soll dann die Ladeanzeige im Armaturenbrett ersetzen. Die bringt ja wirklich nicht viel und bewegt sich bei mir gar nicht.
Nach meinem Verständnis arbeitet die originale Temperaturanzeige als Bimetallinstrument und wird über den IVR mit etwa 5 V versorgt. Der Temperaturgeber verändert den Widerstand gegen Masse. Nach den Angaben, die ich gefunden habe, liegt dieser grob bei etwa:
ca. 70 Ω = kalt
ca. 7 Ω = heiß
Das heisst im Grunde ist das eine Stromanzeige.
Die Idee wäre daher:
Breitbandcontroller mit 0–5-V-Analogausgang (z. B. LC-2)
Spannungs-/Stromwandler
Ansteuerung einer Mustang-Temperaturanzeige
Neue Skala mit AFR-Werten statt C/H, beispielsweise von „fett“ bis „mager“.
Hat jemand schon einmal eine originale Mustang-Anzeige mit einem 0–5-V-Signal angesteuert?
Ist die original Anzeige aufgrund der Trägheit für AFR überhaupt nutzbar oder reagiert sie zu langsam?
Kennt jemand eine Firma, die die Skala individuell drucken könnte?
Gibt es vielleicht bereits fertige Lösungen oder Instrumentenumbauten in diese Richtung?
Mir geht es nicht um eine hochpräzise Rennsportanzeige. Die exakten AFR-Werte könnte ich parallel per Smartphone auslesen, wenn nötig. Die Anzeige im Cockpit soll eher einen generellen Überblick geben (Leerlauf, Cruising, Autobahn, etc.) und möglichst wie ein originales Ford-Instrument wirken. Zur Not kann man alles wieder zurück bauen, da bis auf das Loch im Auspuff ja nichts Dauerhaftes eingebaut wurde.
Ich freue mich auf eure Einschätzungen und Erfahrungen.
Viele Grüße,
Bernd
- derSchwabe
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Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Servus,
Im Prinzip mit einem Arduino einfach zu realisieren.
Leider ist das Ford Instrument seeehr träge und ungenau.
Schau mal wie lange der Zeiger braucht wenn du die Zündung an machst für den Tank bis der auf Voll geht.
ich habe selber schon zwei Drehzahlmesser mit Arduinos gebaut und kann dir daher sagen das wenn es brauchbar sein soll du lieber das Original Instrument ausbaust, einlagerst und ein anderes dann mit z.B. einem Servo oder Stepper umbaust.
Gerne helfe ich dir wenn es um das Programmieren geht.
Gruß
Max
Im Prinzip mit einem Arduino einfach zu realisieren.
Leider ist das Ford Instrument seeehr träge und ungenau.
Schau mal wie lange der Zeiger braucht wenn du die Zündung an machst für den Tank bis der auf Voll geht.
ich habe selber schon zwei Drehzahlmesser mit Arduinos gebaut und kann dir daher sagen das wenn es brauchbar sein soll du lieber das Original Instrument ausbaust, einlagerst und ein anderes dann mit z.B. einem Servo oder Stepper umbaust.
Gerne helfe ich dir wenn es um das Programmieren geht.
Gruß
Max
--Wer später bremst ist länger schnell--
MHU Photographie auf V8-Fabrik.de
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- Kalle
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- Fuhrpark: 66' Coupe
73' Mach 1
02' MX5 NB
18' Golf GTI
Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Moin Bernd,
ich hab dein Vorhaben selber noch nicht gemacht und kenne auch niemanden, würde aber sagen dass dieses aus diversen Gründen schlecht funktioniert und nur sehr eingeschränkt Sinn machen würde:
1. Die originalen Anzeigen reagieren tatsächlich sehr träge. Du kannst ja mal mit vollen Tank den Schlüssel auf ACC drehen und gucken wie lange die Tankanzeige braucht um von leer zu voll zu gehen. Das ist schon träge, eine digitale AFR Anzeige (bei mir AEM) reagiert sofort. Wenn du beim Abstimmen ein bestimmten Lastzustand hast und das Gemisch vom Motor zu beurteilen willst, muss das Ergebnis sofort sichtbar sein. Jede Verzögerung macht das Abstimmen nur schwieriger. Die Anzeige würde man vermutlich zwischen AFR 11-15 ansetzen, da muss der Zeiger schon flink sein und gleichzeitig die Skala gut lesbar sein.
2. Aus meiner Sicht stimmt man einmal das Auto ab, danach bleibt es so, vielleicht kontrolliert man hier und da das Gemisch nochmal. Wenn du nicht gerade regelmäßig zwischen arktischem Hochgebirge und Wüste auf Normalnull dein Auto hin und her fährst würde ich eine dauerhafte AFR Anzeige nicht als notwendig ansehen. Ich hatte schon fast wieder vergessen das ich eine versteckt verbaut habe, man braucht sie ja schlicht weg nicht dauerhaft. Wenn du persönlich diese Spielerei haben willst, go for it. Allerdings würde ich es dann viel sinnvoller sehen das Amperemeter wieder gangbar zu machen oder es zu einem Voltmeter umrüsten lassen. Eine schwache (oder zu starke) Lichtmaschine zu erkennen macht schon Sinn bevor das Licht plötzlich aus geht.
3. Einen Weg den ich gewählt habe ist es die AFR Anzeige (und Unterdruck) in der Mittelkonsole zu positionieren. Als Bonus habe ich das Ganze noch so verdrahtet, dass die Sonde erst heizt (und die Anzeige startet) wenn ich die Klappe von der Konsole öffne. So kann ich den Motor immer erst warm laufen lassen und das Kondensat aus der Abgasanlage pusten, bevor ich die Sonde heize. In der Theorie kann ich so Tropfenschlag vorbeugen. Meine Anzeige ist erst seit 3 Jahren drin, bisher ist mir zumindest noch keine Sonde gesprungen, ein echter Langzeittest ist das natürlich noch nicht.
4. Zu guter letzt habe ich es bei mir als notwendig empfunden neben der AFR Anzeige zum sauberen Abstimmen noch eine Unterdruckanzeige zu positionieren. Beide lassen sich dann auch zusammen filmen und besser Rückschlüsse ziehen, das antiquare Datenlogging sozusagen. Ob du den Unterdruck als Messgröße brauchst hängt natürlich etwas vom Vergaser ab. Beim Edelbrock habe ich es als gut empfunden den Unterdruck zu kennen, damit man die Federn intern anpassen kann.
Bitte nicht als unkonstruktiv verstehen, wären nur meine Gedanken dazu bevor zu sehr in dem Thema abtauchst.
ich hab dein Vorhaben selber noch nicht gemacht und kenne auch niemanden, würde aber sagen dass dieses aus diversen Gründen schlecht funktioniert und nur sehr eingeschränkt Sinn machen würde:
1. Die originalen Anzeigen reagieren tatsächlich sehr träge. Du kannst ja mal mit vollen Tank den Schlüssel auf ACC drehen und gucken wie lange die Tankanzeige braucht um von leer zu voll zu gehen. Das ist schon träge, eine digitale AFR Anzeige (bei mir AEM) reagiert sofort. Wenn du beim Abstimmen ein bestimmten Lastzustand hast und das Gemisch vom Motor zu beurteilen willst, muss das Ergebnis sofort sichtbar sein. Jede Verzögerung macht das Abstimmen nur schwieriger. Die Anzeige würde man vermutlich zwischen AFR 11-15 ansetzen, da muss der Zeiger schon flink sein und gleichzeitig die Skala gut lesbar sein.
2. Aus meiner Sicht stimmt man einmal das Auto ab, danach bleibt es so, vielleicht kontrolliert man hier und da das Gemisch nochmal. Wenn du nicht gerade regelmäßig zwischen arktischem Hochgebirge und Wüste auf Normalnull dein Auto hin und her fährst würde ich eine dauerhafte AFR Anzeige nicht als notwendig ansehen. Ich hatte schon fast wieder vergessen das ich eine versteckt verbaut habe, man braucht sie ja schlicht weg nicht dauerhaft. Wenn du persönlich diese Spielerei haben willst, go for it. Allerdings würde ich es dann viel sinnvoller sehen das Amperemeter wieder gangbar zu machen oder es zu einem Voltmeter umrüsten lassen. Eine schwache (oder zu starke) Lichtmaschine zu erkennen macht schon Sinn bevor das Licht plötzlich aus geht.
3. Einen Weg den ich gewählt habe ist es die AFR Anzeige (und Unterdruck) in der Mittelkonsole zu positionieren. Als Bonus habe ich das Ganze noch so verdrahtet, dass die Sonde erst heizt (und die Anzeige startet) wenn ich die Klappe von der Konsole öffne. So kann ich den Motor immer erst warm laufen lassen und das Kondensat aus der Abgasanlage pusten, bevor ich die Sonde heize. In der Theorie kann ich so Tropfenschlag vorbeugen. Meine Anzeige ist erst seit 3 Jahren drin, bisher ist mir zumindest noch keine Sonde gesprungen, ein echter Langzeittest ist das natürlich noch nicht.
4. Zu guter letzt habe ich es bei mir als notwendig empfunden neben der AFR Anzeige zum sauberen Abstimmen noch eine Unterdruckanzeige zu positionieren. Beide lassen sich dann auch zusammen filmen und besser Rückschlüsse ziehen, das antiquare Datenlogging sozusagen. Ob du den Unterdruck als Messgröße brauchst hängt natürlich etwas vom Vergaser ab. Beim Edelbrock habe ich es als gut empfunden den Unterdruck zu kennen, damit man die Federn intern anpassen kann.
Bitte nicht als unkonstruktiv verstehen, wären nur meine Gedanken dazu bevor zu sehr in dem Thema abtauchst.
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Grüße Carl
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torf
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- Fuhrpark: Mustang 66 Conv. 289 - Audi A6 Avant - KTM Supermoto - Aufsitzmäher
Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Wie Carl schon sagt - einmal abstimmen und fertig. Ich habe zwar auch eine AFR Anzeige im Ablagefach der Mittelkonsole liegen, allerdings nur noch, weil ich zu faul war sie wieder auszubauen. Ab un an schaut man nochmal drauf, allerdings ändern die Umgebungsbedingungen nicht so stark, dass eine ständige Anpassung notwendig ist.
Da sich die AFR Werte sehr dynamisch verhalten, finde ich ein Zeigerinstrument zu träge - da ist die AFR Anzeige (Digital + LED) schon gut abzulesen und aussagekräftig.
Wenn Du trotzdem "spielen" möchtest, bin ich auf eine Umsetzung gespannt - auch den evtl. Umbau vom Amperemeter auf ein Voltmeter
Hoffe wir sehen uns bald mal im Ruhrgebiet
Da sich die AFR Werte sehr dynamisch verhalten, finde ich ein Zeigerinstrument zu träge - da ist die AFR Anzeige (Digital + LED) schon gut abzulesen und aussagekräftig.
Wenn Du trotzdem "spielen" möchtest, bin ich auf eine Umsetzung gespannt - auch den evtl. Umbau vom Amperemeter auf ein Voltmeter
Hoffe wir sehen uns bald mal im Ruhrgebiet
Viele Grüße aus MH, Christoph/ Torf




- ClassicPony74
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Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Vielen Dank!
Das ist sehr gutes Feedback. Folgende Überlegungen dazu:
1.) Ja, das Bimetallinstrument ist wahrscheinlich zu träge. Vielleicht kann ich eher das Amperemeter direkt verwenden und in ein Voltmeter umbauen (da gab es doch sogar eine Firma, die das macht). Das ist magnetisch und sollte schnell sein und könnte dann direkt angeschlossen werden. Brauchts es noch nicht einmal einen Arduino.
2.) Das Amperemeter komplett zu entfernen ist wahrscheinlich echt nicht unbedingt sinnvoll. Als Instrument finde ich es aber auch oversized. Ich denke ich ersetze es durch einen Buzzer. Das müsste einfach zu machen sein. Es gibt bestimmt etwas zu kaufen und das kommt dann unsichtbar unter das Armaturenbrett.
3.) Der Sinn der Anwendung an sich ... ja, ist eine Spielerei, mehr nicht!
Ggf. probiere ich tatsächlich erst einmal nur Bluetooth übers Handy aus und schaue mal, ob mir die Spielerei überhaupt Spass macht.
Danke nochmal,
Gruss, Bernd
Das ist sehr gutes Feedback. Folgende Überlegungen dazu:
1.) Ja, das Bimetallinstrument ist wahrscheinlich zu träge. Vielleicht kann ich eher das Amperemeter direkt verwenden und in ein Voltmeter umbauen (da gab es doch sogar eine Firma, die das macht). Das ist magnetisch und sollte schnell sein und könnte dann direkt angeschlossen werden. Brauchts es noch nicht einmal einen Arduino.
2.) Das Amperemeter komplett zu entfernen ist wahrscheinlich echt nicht unbedingt sinnvoll. Als Instrument finde ich es aber auch oversized. Ich denke ich ersetze es durch einen Buzzer. Das müsste einfach zu machen sein. Es gibt bestimmt etwas zu kaufen und das kommt dann unsichtbar unter das Armaturenbrett.
3.) Der Sinn der Anwendung an sich ... ja, ist eine Spielerei, mehr nicht!
Danke nochmal,
Gruss, Bernd
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torf
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Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Ich benutze einen AFR Clone aus China - der funktioniert sehr gut und war damals als "Probe" gedacht - und läuft, und läuft, und läuft.... In US gibt es einige Berichte zum Umbau des Amperemeters zum Voltmeter.
Viele Grüße aus MH, Christoph/ Torf




- ClassicPony74
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Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
So stelle ich mir das vor 


-
DukeLC4
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- Clubmitglied: Ja
- Fuhrpark: 65er Mustang 5.0
08er Focus ST 2.5T
82er Schwalbe 0.05 - Kontaktdaten:
Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Ich finde tatsächlich die alte analoge Anzeige von Innovate am besten, leider gibt es die nicht mehr.torf hat geschrieben: ↑Mo 15. Jun 2026, 13:48 Wie Carl schon sagt - einmal abstimmen und fertig. Ich habe zwar auch eine AFR Anzeige im Ablagefach der Mittelkonsole liegen, allerdings nur noch, weil ich zu faul war sie wieder auszubauen. Ab un an schaut man nochmal drauf, allerdings ändern die Umgebungsbedingungen nicht so stark, dass eine ständige Anpassung notwendig ist.
Da sich die AFR Werte sehr dynamisch verhalten, finde ich ein Zeigerinstrument zu träge - da ist die AFR Anzeige (Digital + LED) schon gut abzulesen und aussagekräftig.
Wenn Du trotzdem "spielen" möchtest, bin ich auf eine Umsetzung gespannt - auch den evtl. Umbau vom Amperemeter auf ein Voltmeter![]()
Hoffe wir sehen uns bald mal im Ruhrgebiet![]()
Die digitale Anzeige zappelt zu arg, auf der analogen Anzeige kann man den Verlauf schön sehen beim beschleunigen.
Gruß
Patrick
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Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Hi Bernd,
Ich finde solche Basteleien ja immer geil
Das Original Instrument elektrisch umzubauen wird wohl zu aufwendig. Aber du kannst ggf was passendes hinter die originale Skala bauen. Schau mal in meinem Thread, da hab ich was ähnliches mit dem originalen DZM gemacht.
https://www.mustang-inside.de/viewtopic.php?t=37777
Also mal checken ob es ein Aftermarket Instrument mit dem kleinen skalenbereich gibt was man dahinter tackern könnte. Alles andere wird zu aufwendig. Ggf wäre noch Arduino und Steppermotor ne Idee, aber das muss man schick programmieren damit die Zeigerbewegung natürlich wirkt.
Lg
Chris
Ich finde solche Basteleien ja immer geil
Das Original Instrument elektrisch umzubauen wird wohl zu aufwendig. Aber du kannst ggf was passendes hinter die originale Skala bauen. Schau mal in meinem Thread, da hab ich was ähnliches mit dem originalen DZM gemacht.
https://www.mustang-inside.de/viewtopic.php?t=37777
Also mal checken ob es ein Aftermarket Instrument mit dem kleinen skalenbereich gibt was man dahinter tackern könnte. Alles andere wird zu aufwendig. Ggf wäre noch Arduino und Steppermotor ne Idee, aber das muss man schick programmieren damit die Zeigerbewegung natürlich wirkt.
Lg
Chris
- ClassicPony74
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- Fuhrpark: 66 Mustang Convertible
Re: Breitband Lambda Sonde an Originalinstrument
Richtig cool der Umbau! Danke für die Info!
https://rccistore.com/b/KUP3H
Wahrscheinlich um die 12V. Dann müsste ich die 0 bis 5V vom Modul ja nur in die richtige Spannung wandeln, oder?
Meinst Du? Ich hatte gesehen, dass man das originale Ladeinstrument einfach in ein Spannungsmesser umbauen lassen kann.
https://rccistore.com/b/KUP3H
Wahrscheinlich um die 12V. Dann müsste ich die 0 bis 5V vom Modul ja nur in die richtige Spannung wandeln, oder?