Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
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Beachte bitte, je genauer Du dein Problem beschreibst, umso weniger Rückfragen wird es geben, bis Dir vielleicht jemand helfen kann. Vergiss nicht zuzufügen, welche Schritte zur Problemlösung Du bisher schon unternommen hast.
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Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Hallo liebe Mustang Gemeinde,
ich bin noch recht neu im Mustanguniversum und habe noch nicht alle Probleme meines 66er Cabrios 289V8 gefunden. Natürlich hat der Wagen hier und da altersbedingt ein paar Macken, und ich weiß auch, dass man einen alten Ami nicht mit einem modernen deutschen Auto vergleichen kann, was mich aber richtig stört ist ein oszillierendes Rumpeln am Lenkrad. Das Rumpeln beginnt bei etwa 50km/h, steigert sich bis 80km/h und ist ab etwa 100 weitestgehend weg. Es fühlt sich an wie ein Vibrieren dass alle 1s kommt und wieder geht. Vielleicht ist ja einer im Forum vertreten, der sowas auch schon mal gehabt hat! Ich wäre sehr dankbar um ein paar Tipps die nicht von einer KI kommen!
Was ich bereits analysiert/repariert habe:
1. Alle ausgeschlagenen Gelenke an der Vorderachse wurden erneuert.
2. Das Lenkgetriebe hat im geradeauslauf kein Spiel, wenn die Reifen eingeschlagen sind, dann gibt es ein kleines Spiel, mein Mechaniker hat aber gesagt, das wäre in Ordnung
3. Die alten Styled Steel Felgen haben alle 4 auf der Wuchtmaschine einen leichten Seitenschlag von ca. 1mm (alle 4 gleich). Die Reifen sind sehr gut ausgewuchtet. Ich habe die Reifen auch schon mehrfach am Wagen durchgetauscht und es änderte sich nichts. Das bring uns zum punkt 4:
4. Die Reifen sind neu.
5. Das Pony war schon beim Achsvermessen und Einstellen. Nach dem Einstellen auf best mögliche Werte änderte sich gar nichts am Rumpeln
6. Habe vorne neue Dämpfer drin
7. Hinterachse: Die Flanschplatte (wo die Bremstrommenl und die Felgen montiert sind) der linken Antriebswelle/Steckachse eiert ein wenig. Es kommt mir so vor, als hätte es im vorleben schon einmal einen ordentlichen seitlichen Schlag auf die Felge gegeben, ich würde aber jetzt auf verdacht ungern die Steckachse wechseln, wenn es dann doch von wo anders herkommt. Habe schon einiges am Pony investiert.
Vielleicht hat jemand einen guten Tipp, oder vielleicht sagt ihr mir "das ist völlig normal für ein altes Auto". Mir ist gerade alles recht.
Hat jemand im Raum 94xxx vielleicht 4 gute Reifen, die ich mal testweise anschrauben könnte und einfach probieren, ob das ganze von den Reifen kommt?
Schöne Grüße, Aldi
(bitte keine Witze über Discounter)
ich bin noch recht neu im Mustanguniversum und habe noch nicht alle Probleme meines 66er Cabrios 289V8 gefunden. Natürlich hat der Wagen hier und da altersbedingt ein paar Macken, und ich weiß auch, dass man einen alten Ami nicht mit einem modernen deutschen Auto vergleichen kann, was mich aber richtig stört ist ein oszillierendes Rumpeln am Lenkrad. Das Rumpeln beginnt bei etwa 50km/h, steigert sich bis 80km/h und ist ab etwa 100 weitestgehend weg. Es fühlt sich an wie ein Vibrieren dass alle 1s kommt und wieder geht. Vielleicht ist ja einer im Forum vertreten, der sowas auch schon mal gehabt hat! Ich wäre sehr dankbar um ein paar Tipps die nicht von einer KI kommen!
Was ich bereits analysiert/repariert habe:
1. Alle ausgeschlagenen Gelenke an der Vorderachse wurden erneuert.
2. Das Lenkgetriebe hat im geradeauslauf kein Spiel, wenn die Reifen eingeschlagen sind, dann gibt es ein kleines Spiel, mein Mechaniker hat aber gesagt, das wäre in Ordnung
3. Die alten Styled Steel Felgen haben alle 4 auf der Wuchtmaschine einen leichten Seitenschlag von ca. 1mm (alle 4 gleich). Die Reifen sind sehr gut ausgewuchtet. Ich habe die Reifen auch schon mehrfach am Wagen durchgetauscht und es änderte sich nichts. Das bring uns zum punkt 4:
4. Die Reifen sind neu.
5. Das Pony war schon beim Achsvermessen und Einstellen. Nach dem Einstellen auf best mögliche Werte änderte sich gar nichts am Rumpeln
6. Habe vorne neue Dämpfer drin
7. Hinterachse: Die Flanschplatte (wo die Bremstrommenl und die Felgen montiert sind) der linken Antriebswelle/Steckachse eiert ein wenig. Es kommt mir so vor, als hätte es im vorleben schon einmal einen ordentlichen seitlichen Schlag auf die Felge gegeben, ich würde aber jetzt auf verdacht ungern die Steckachse wechseln, wenn es dann doch von wo anders herkommt. Habe schon einiges am Pony investiert.
Vielleicht hat jemand einen guten Tipp, oder vielleicht sagt ihr mir "das ist völlig normal für ein altes Auto". Mir ist gerade alles recht.
Hat jemand im Raum 94xxx vielleicht 4 gute Reifen, die ich mal testweise anschrauben könnte und einfach probieren, ob das ganze von den Reifen kommt?
Schöne Grüße, Aldi
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- immerfernweh
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59 Heinkel 103-A1
73 Mach 1 302-2V (3F05F260352 | lost) :( wer etwas über den Verbleib dieses Autos weiß, bitte bei mir melden. - Wohnort: Im Nordschwarzwald
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Hallo Aldi,
Zunächst einmal vielen Dank für die ausführliche Schilderung und die Auslistung, was schon alles gemacht wurde. Respekt auch an deinen Schrauber, der wohl wirklich Erfahrung mit alten Autos hat.
Die Vibrationen, die du in der Lenkung spürst, können viele Ursachen haben, die nicht unbedingt an der Vorderachse zu suchen sind, aber gehen wir die Sache von vorne nach hinten durch.
Falls dein Auto vorne mit Trommelbremsen ausgestattet ist, mal die Bremsankerplatten auf Verschleiß prüfen. Falls diese Riefen haben, gehen die Bremsbacken nach dem Bremsvorgang nicht gleich ganz in die Ausgangsstellung zurück und bekommen Kontakt mit der Trommel. Dieses rhythmische Schleifen spürst du im Lenkrad.
Keine Angst vor den Kosten, die Bremsankerplatten lassen sich aufarbeiten.
Eine Unwucht am Motor vermute ich nicht, diese würde sich deutlicher zeigen.
Eine Unwucht an der Kardanwelle kann es aber sein, oder an den Kreuzgelenken. Erster Versuch sollte sein, die Kardanwelle von der Hinterachse zu lösen, sind nur vier Schrauben an zwei Bügeln am Differentialeingang, und die Kardanwelle um 180° drehen. Dann wieder festziehen und fahren. Sollte dies nicht helfen, die Kreuzgelenke in Augenschein nehmen. Oft fehlt etwas Fett oder sie sind einfach abgenutzt. Im Zubehörhandel gibt es Ersatz von Moog.
Dies mal als erste Liste. Andere Forumsmitglieder haben sicher noch andere Ideen.
Gruß Frank
Zunächst einmal vielen Dank für die ausführliche Schilderung und die Auslistung, was schon alles gemacht wurde. Respekt auch an deinen Schrauber, der wohl wirklich Erfahrung mit alten Autos hat.
Die Vibrationen, die du in der Lenkung spürst, können viele Ursachen haben, die nicht unbedingt an der Vorderachse zu suchen sind, aber gehen wir die Sache von vorne nach hinten durch.
Falls dein Auto vorne mit Trommelbremsen ausgestattet ist, mal die Bremsankerplatten auf Verschleiß prüfen. Falls diese Riefen haben, gehen die Bremsbacken nach dem Bremsvorgang nicht gleich ganz in die Ausgangsstellung zurück und bekommen Kontakt mit der Trommel. Dieses rhythmische Schleifen spürst du im Lenkrad.
Keine Angst vor den Kosten, die Bremsankerplatten lassen sich aufarbeiten.
Eine Unwucht am Motor vermute ich nicht, diese würde sich deutlicher zeigen.
Eine Unwucht an der Kardanwelle kann es aber sein, oder an den Kreuzgelenken. Erster Versuch sollte sein, die Kardanwelle von der Hinterachse zu lösen, sind nur vier Schrauben an zwei Bügeln am Differentialeingang, und die Kardanwelle um 180° drehen. Dann wieder festziehen und fahren. Sollte dies nicht helfen, die Kreuzgelenke in Augenschein nehmen. Oft fehlt etwas Fett oder sie sind einfach abgenutzt. Im Zubehörhandel gibt es Ersatz von Moog.
Dies mal als erste Liste. Andere Forumsmitglieder haben sicher noch andere Ideen.
Gruß Frank
Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will,
sondern dass er nicht tun muss, was er nicht will. (Jean Jacques Rousseau)

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TBHH
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- Fuhrpark: '70 Mach1 351C
'70 Grandé 351C
'86 F350 460 4x4
'16 GT 5.0 - Wohnort: bei Hamburg
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Moin Aldi!
Eine ganz wichtige Frage fehlt:
WIE wurden die Reifen ausgewuchtet, bzw. auf der Wuchtmaschine montiert?
Bei den alten Ami-Felgen ist es GANZ WICHTIG, die Reifen beim Wuchten über die Radbolzenlöcher zu montieren!
Die meisten Reifendienste wissen diese wichtige Kleinigkeit nicht (OK, viele Mustangbesitzer auch nicht...).
Am Besten, erstmal einen Reifendienst suchen, der das macht, dann die Reifen nochmal richtig wuchten lassen, und dann Probefahren.
Wahrscheinlich hat sich dann das Problem erledigt....
Gruss
Theo
Eine ganz wichtige Frage fehlt:
WIE wurden die Reifen ausgewuchtet, bzw. auf der Wuchtmaschine montiert?
Bei den alten Ami-Felgen ist es GANZ WICHTIG, die Reifen beim Wuchten über die Radbolzenlöcher zu montieren!
Die meisten Reifendienste wissen diese wichtige Kleinigkeit nicht (OK, viele Mustangbesitzer auch nicht...).
Am Besten, erstmal einen Reifendienst suchen, der das macht, dann die Reifen nochmal richtig wuchten lassen, und dann Probefahren.
Wahrscheinlich hat sich dann das Problem erledigt....
Gruss
Theo
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yab
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- Registriert: Sa 10. Sep 2016, 20:50
- Fuhrpark: '68er Convertible in Falschfarbe (rot) mit Falschsitzbezügen (TMX) und Falschmotor (351c)
- Wohnort: IN - früher Großdeutschland, heute die ganze Welt
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Warum ist das wichtig? Weil die Felge _nicht_ über das Mittelloch zentriert wird bei der Montage am Fahrzeug. "Mittenloch" zu groß und leicht außermittig und schon läuft das Rad auf der Wuchtmaschine anderes als am Wagen, wo es dann über die Radbolzen zentriert wird.
@Aldi:
Das Wuchten der Räder und/oder der Kardanwelle wird vermutlich die Lösung bringen. Wenn nicht: weiter fragen.
Gruß
Marino
Marino
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Schraubaer2
- Beiträge: 318
- Registriert: Fr 26. Dez 2025, 11:39
- Fuhrpark: Alles alte Karren.
- Wohnort: Bei mir Zuhause
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Wenn die Achse sichtbar am Flansch/Trommel eiert, wie Stark mach das erst an der Lauffläche des Reifens sein?
Die einen kennen mich und die anderen können mich!
- musthave66
- Beiträge: 52
- Registriert: Mo 6. Mai 2019, 10:40
- Wohnort: CH - Kanton Schaffhausen
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
ich würde mal noch unpassende Winkel des Antriebsstrangs in den Raum werfen: Winkel Ausgang Getriebe zu Winkel Kardanwelle zu Winkel Pinion des Differentials.
'66er, 289cui Coupe, C4, Springtime Yellow
-
canadian_red_maple_leaf
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- Fuhrpark: -) 65 Mustang K Code GT Fastback
-) 69 Mustang M Code GT Sportsroof
-) 71 Mustang 351 Boss
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
ganz wichtig bevor irgendwas gemacht wird ist die wuchtung.
bitte immer und immer wieder das wuchten über die radbolzenaufnahme machen!!
der adapter für die wuchtgeräte sieht so aus:
https://www.ebay.de/itm/276959274293?ch ... RsQAvD_BwE
wenn der betrieb das nicht hat dann einen anderen suchen.
ich habe auf diese art und weise unzählige mustangs beruhigt
lg abudi
bitte immer und immer wieder das wuchten über die radbolzenaufnahme machen!!
der adapter für die wuchtgeräte sieht so aus:
https://www.ebay.de/itm/276959274293?ch ... RsQAvD_BwE
wenn der betrieb das nicht hat dann einen anderen suchen.
ich habe auf diese art und weise unzählige mustangs beruhigt
lg abudi
yab hat geschrieben: ↑Sa 26. Sep 2026, 10:49Warum ist das wichtig? Weil die Felge _nicht_ über das Mittelloch zentriert wird bei der Montage am Fahrzeug. "Mittenloch" zu groß und leicht außermittig und schon läuft das Rad auf der Wuchtmaschine anderes als am Wagen, wo es dann über die Radbolzen zentriert wird.
@Aldi:
Das Wuchten der Räder und/oder der Kardanwelle wird vermutlich die Lösung bringen. Wenn nicht: weiter fragen.
- Red Convertible
- Beiträge: 3925
- Registriert: Fr 1. Jul 2011, 20:39
- Clubmitglied: Nein
- Fuhrpark: 1966 Mustang Cabrio V8 Automatik (verkauft an User ,,Chris63")
- Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Hi,
wenn's die Räder nicht waren, auch unbedingt alle Bremstrommeln auf Rundlauf prüfen lassen, denn wenn die verzogen sind, äußert sich das genauso, gerade an der Vorderachse.
Problem ist, das kann der Reifendienst nicht, dazu müsste man mit der Radnaben-Bremstrommeleinheit in eine Schlosserei, Metallbaubetrieb, Landmaschinen- oder Lkw-Werkstatt.
Die können das auf eine Drehbank spannen und im langsamen Gang laufen lassen, im Idealfall auch die Bremstrommeln gleich ausdrehen, wenn's nicht zu stark schlägt.
Hier in der Gegend um Wiesbaden macht das leider keiner mehr, weil's billiger ist, gleich ein Neuteil zu verbauen und die meisten Fahrzeuge schon längst keine Trommelbremsen mehr haben.
Das war für mich ein Grund mehr auf vordere Scheibenbremse umzurüsten, seitdem ist auch das lästige ,,Fading" kein Thema mehr.
wenn's die Räder nicht waren, auch unbedingt alle Bremstrommeln auf Rundlauf prüfen lassen, denn wenn die verzogen sind, äußert sich das genauso, gerade an der Vorderachse.
Problem ist, das kann der Reifendienst nicht, dazu müsste man mit der Radnaben-Bremstrommeleinheit in eine Schlosserei, Metallbaubetrieb, Landmaschinen- oder Lkw-Werkstatt.
Die können das auf eine Drehbank spannen und im langsamen Gang laufen lassen, im Idealfall auch die Bremstrommeln gleich ausdrehen, wenn's nicht zu stark schlägt.
Hier in der Gegend um Wiesbaden macht das leider keiner mehr, weil's billiger ist, gleich ein Neuteil zu verbauen und die meisten Fahrzeuge schon längst keine Trommelbremsen mehr haben.
Das war für mich ein Grund mehr auf vordere Scheibenbremse umzurüsten, seitdem ist auch das lästige ,,Fading" kein Thema mehr.
LG
Mario

Mario

-
DukeLC4
- Beiträge: 3049
- Registriert: Mi 26. Dez 2007, 15:26
- Clubmitglied: Ja
- Fuhrpark: 65er Mustang 5.0
08er Focus ST 2.5T
82er Schwalbe 0.05 - Kontaktdaten:
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
Die Firma Kiesgen bietet das ausdrehen noch an, die ist nicht allzu weit weg von Wiesbaden:
https://kiesgen-automobile.de/
Gruß
Patrick
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Gruß
Patrick
Mustang Technik Youtube Kanal:
https://www.youtube.com/c/PäddelsSchraubergarage
Mustang Ersatzteile Shop:
https://www.stang-parts.de
https://www.youtube.com/c/PäddelsSchraubergarage
Mustang Ersatzteile Shop:
https://www.stang-parts.de
- Pite
- Beiträge: 311
- Registriert: Mo 11. Sep 2023, 18:55
- Fuhrpark: 1966 Mustang Hardtop Coupe - Arcadian Blue
1969 Opel Rekord C 2TL - Dark Blue Metallic
2016 Skoda Octavia RS230 - Stahlgrau
2020 BMW M135i - Misano Blau Metallic
2011 Smart fortwo Brabus Exclusiv Cabrio - Schwarz - Wohnort: Rhein-Main-Gebiet
Re: Rumpeln/Vibrieren am Lenkrad
canadian_red_maple_leaf hat geschrieben: ↑Di 29. Sep 2026, 08:20 ganz wichtig bevor irgendwas gemacht wird ist die wuchtung.
bitte immer und immer wieder das wuchten über die radbolzenaufnahme machen!!
der adapter für die wuchtgeräte sieht so aus:
https://www.ebay.de/itm/276959274293?ch ... RsQAvD_BwE
wenn der betrieb das nicht hat dann einen anderen suchen.
ich habe auf diese art und weise unzählige mustangs beruhigt
lg abudi
Naja, der Automatik Adapter für 1000,-€ muss es ja nicht gerade sein, obwohl ich auch so einen von Haweka habe.
Es reicht auch ein Adapter mit festem Lochkreis, natürlich passend in 4,5 Zoll oder 114,3mm
Gruß Pite

