Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

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TBHH
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Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von TBHH »

Eomer hat geschrieben:Danke für die Hinweise. Ich werde es mir sehr genau durch den Kopf gehen lassen.
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Ansonsten werde ich es wohl lassen.

LG
Niko
Das ist die beste Idee zu dem Thema!
Mustangs sind in den USA inzwischen schwer zu kriegen, jedenfalls Autos, die einen Export lohnen.
GUTE AUTOS wirst Du für Dein Budget in den USA oder Kanada wohl nicht mehr finden, damit tun sich inzwischen sogar Profis mit entsprechender Erfahrung und Kontakten vor Ort schwer.
Kauf Dir lieber hier einen, den Du dir in Ruhe vor Ort ansehen (und notfalls stehenlassen) kannst, und wo Du zur Besichtigung auf Unterstützung aus dem Forum zurückgreifen kannst.
Ansonsten stimme ich Heiner zu: "Das geht sowas von in die Hose!"

Gruss
Theo
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Poldus
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Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von Poldus »

Hallo Niko,

unabhängig davon, ob man einigermaßen Glück hat und für 15' $ 'nen akzeptablen Mustang kriegt,
würde ich mir kein 50 Jahre altes Auto kaufen, wenn ich dann damit 6 Monate durch USA und Canada fahren will.
Was daran so alles kaputt gehen kann, auch wenn am Anfang alles funzt, siehts Du ja hier im Forum.
Ob ein 1' $ 0815-Auto dafür viel besser taugt, würde ich auch bezweifeln.
Würde mir lieber zum durchs Land fahren ne 10 Jahre alte 5' $ Karre kaufen, die Dir einigermaßen gefällt und die
noch irgendwie fit ausschaut. Vielleicht läuft Dir dann ja auch irgendwie und -wann noch ein hübscher alter Mustang zu,
den Du am Ende mit nach Hause nehmen kannst.
Da Du erst in 4 Monaten fährst, hast Du ja auch noch Zeit, Dir hier ein paar Mustangs anzuschauen oder mal zu fahren.

Good luck

Werner
Cheers

Werner
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Es muass oam a amoi was wurscht sei kenna
Alonzo
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Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von Alonzo »

Hallo Niko

Ganz so schwarz wie meine Vorredner sehe ich das nicht. Es bedingt aber schon einiger Umstände dass es nicht in einem Fiasko endet. Gewisse sind bei Dir bereits gegeben, so z.B. dass Du gemäss Deiner Angabe einen Schrauber an der Hand hast, der Dich später zuhause in vernünftigem Preisrahmen unterstützt, das ist doch schon eine Menge wert.

Wenn Du das Abenteuer angehen willst ist es unabdingbar, dass Du Dich vorab gut informierst. Lies Dich ein, das Web ist voll von teilweise sehr guten Kaufberatungen zum Mustang 1. Da werden sämtliche Schwächen ausgebreitet. Überleg Dir mit welchen Schwächen Du leben kannst und mit welchen nicht. Klar ist, mit 15k wirst Du maximal ein mittelmässiges Coupé kaufen können, es gibt zwar auch noch Cabrios zu dem Preis, aber die sind sehr weit weg von dem was wir als schönen Klassiker bezeichnen würden.

Grundsätzlich wirst Du Dir einen Wagen kaufen der dann in Folgejahren immer mal wieder Investitionen benötigt (dafür hat er keinen oder wenig Wertverlust). Solltest Du damit Probleme haben, dann lass es lieber sein.

Wenn Du die Chance hast mal ein oder zwei gesunde Exemplare zu fahren bevor Du auf die Suche gehst, weist Du zumindest wie es sich anfühlen sollte, wenn der Wagen technisch in Ordnung ist. Bei den Transportkosten hast Du schon ganz gut recherchiert. Etwa 1'200 USD für eine Überfahrt Ostküste nach Bremerhavn incl. Versicherung bei einer guten Spedition im 40 Fuss Container kommen hin. (Kann Dir dann per PN auch eine verlässliche Adresse hierfür nennen wenn Du willst)

Wer sowas in's Auge fasst muss eine gewisse Risiko Bereitschaft mit sich bringen, das ist Dir hoffentlich klar. Aber einen Golf beim VAG Partner kaufen kann jeder und auch da kann was schief gehen ;)

In diesem Sinne viel Glück
Eomer
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Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von Eomer »

Hallo zusammen,

vielen Dank für die vielen Beiträge.
Auch wenn die meisten eher desillusionierend waren, haben die mir dabei geholfen, differenzierter an die Sache heranzugehen.

Trotzdem möchte ich ein paar Sachen dazu sagen:

- Ich habe gestern mit zwei Menschen gesprochen, die sich in den letzten Jahren einen Mustang in den USA geholt haben.
Beide waren der Meinung, dass dieses Budget (12.000$) mehr als ausreichend ist um einen Mustang zu kaufen, in den man bereit ist auch etwas zu investieren.
Ich habe bereits ausgeführt, dass ich einen Freund habe, der Autos restauriert, als auch einen der eine Autowerkstatt hat. Beide sind bereit, das Projekt freundschaftlich mit mir anzugehen ohne die Arbeitszeit zu berechen. Ich habe gestern noch viel recherchiert: Für 12.000$ kriegt man fahrbereite Autos in einem (für MICH) guten Zustand.

- Das alle guten Angebote von privat bei Craiglist Blender sind, ist einfach nur Blödsinn. Solche pauschalen Aussagen sind leider wenig hilfreich.
Genauso wie hier gibt es in den USA die Sitaution, dass jemand den wahren Wert nicht kennt oder dringend Geld benötigt. Man muss einfach suchen, suchen, suchen!
Vor ein paar Jahren haben meine Elterne eine 56qm-Wohnung in einem der besten Viertel unserer Stadt gekauft. Für 42.000 €. Alle haben davon abgehalten "da ist was faul". Zum Glück haben wir die gekauft. Der Wert ist fast um das 3-Fache gestiegen.

- Es mag sein, dass deutsche Händler keine guten Autos finden. Ich werde nicht in den Großstädten der USA sein, sondern in allem möglichen Kleinstädten an der Westcoast. Ich denke nicht, dass sich ein deutscher Händler die Mühe macht, in ganz USA bei Privatpersonen Autos abzuklappern um die zum Port zu bringen und dann nach DE zu verschiffen.

- Das Verschiffen des Autos kostet 1000-1500$ (maximal). Ich habe zu diesem Thema mit einer deutschen und einer amerikanischen Spedition (CFR Rinkens) besprochen.

- Zoll etc. hängen vom Kaufpreis ab, der steht ja einfach mal noch nicht fest und ist Verhandlungssache.

- Zu Werner: Auch danke für Deinen Beitrag! Das ist eine berechtigte Sorge, allerdings kosten Ersatzteile und Reparatur deutlich weniger, als wenn ich in DE liegen bleibe (auch hier werde ich lange Touren fahren)

Aber mal ganz allgemein:
Was ist so unwahrscheinlich daran, einen guten Fang zu machen?
Mag sein, dass der Durchschnittspreis über meinem Budget liegt, aber so ein Durchschnittpreis gilt nicht für eine alte Frau in einer Kleinstadt von Montana.

Bei einem gebe ich euch aber Recht: Ich muss entweder jemanden dabei haben, der Ahnung hat oder mich bis August in die Materie einarbeiten und lesen, lesen, lesen und mir die Autos auf US-Car-Treffen anschauen. Am besten alles zusammen.

Mein Entschluss steht fest: Ohne Mustang komme ich nicht zurück ;)

Ich habe auch schon Hilfe aus dem Forum bekommen, meine Freundin hat sich um eine Adresse bei Ihren Verwandten in den USA gekümmert und ich habe lokale Mustang-Clubs in den USA angeschrieben und nach Hilfe gegen Geld gefragt.

Trotzdem, danke nochmal. Das Forum hat für gute Kontakte gesorgt, die mir direkt Ihre Hilfe angeboten haben.



@Alonzo:

Vielen Dank für Deinen Beitrag. Deine Einschätzung sehe ich schon als deutlich realistischer :)
Genau, das Risiko eines Fiaskos ist mir natürlich bewusst.

Genau die angesprochenen Dinge möchte ich tun. Die zuverlässige Adresse kannst Du mir sehr gerne schicken!

Alles Gute an alle!
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BadBorze
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Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von BadBorze »

Eomer hat geschrieben:..dass sich ein deutscher Händler die Mühe macht, in ganz USA bei Privatpersonen Autos abzuklappern um die zum Port zu bringen und dann nach DE zu verschiffen.
so ist es aber ...
Eomer hat geschrieben: aber so ein Durchschnittpreis gilt nicht für eine alte Frau in einer Kleinstadt von Montana.
ja, das mag sein,
aber je weiter du ins nirgendswo vorrückst desto weniger juckt es die jungs dort wenn du denen nicht passt, vorallem in den netten trailer-parks...
Eomer hat geschrieben: Mein Entschluss steht fest: Ohne Mustang komme ich nicht zurück ;)
ja, coolio :mrgreen:
und bring wenigsten nen anständigen cowboyhut mit :lol:

grüße,

chris
The horse needs to respect you,
but sometimes people confuse respect&fear.
And they're not the same at all!
- Buck Brannaman -

http://www.fordstrokers.de

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Alonzo
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Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von Alonzo »

Eomer hat geschrieben: Mein Entschluss steht fest: Ohne Mustang komme ich nicht zurück ;)
Endlich mal einer hier der Eier hat :mrgreen:

Die Spedition muss ich Dir nicht mehr stecken, die hast Du bereits genannt. Ich habe im letzten Jahr ein paar Mustangs importiert. Anfangs einen für mich und danach einen Weiteren und dann noch ein paar für Leute die halt dann auch einen haben wollten. Um es ganz klar zu sagen, die Auto's waren unterschiedlicher Qualität, vom top low Miles Original zu "Showtime aufgehübscht" war alles dabei. Keiner davon war jedoch so schlecht, dass ich denselben Kauf nicht noch einmal machen würde und zwei davon waren eBay Käufe die nur anhand von Video's und Fotos gemacht wurden. Aber wie gesagt, ich habe mich ziemlich lang mit der Materie eingehend befasst (belesen) einen Vollprofi als Kumpel der mir zwar nicht superbillig schraubt (weil er davon leben muss) aber eine sichere Bank ist wenn es um Beratung geht. Zudem fahre ich seit über 25 Jahren US Cars und importiere seit 5 Jahren dann und wann mal wieder einen (allerdings in die Schweiz).

Wenn man hier Kaufberatungen liest würde man manchmal lieber vor den Zug springen als sich so einen alten Mustang zu kaufen. Es ist auch auch aus meiner Sicht in Ordnung wenn dem Neuling klar gemacht wird worauf er sich einlässt. Aber die Massstäbe die gewisse Leute hier an 50 Jährige Autos stellen sind nicht zwingend jedermanns Kriterien. Was wohl wahr ist ist das es mittlerweile auch viele gute Exemplare in Europa gibt und sich gewisse (hier empfohlene) Händler mit nachhaltig guter Qualität wohl zu Recht einen Namen gemacht haben. Das ist in Deinem Fall jetzt aber nicht relevant.

Noch einmal viel Glück bei Deinem Vorhaben und lass uns der Werdegang davon wissen ;)
Eomer
Beiträge: 52
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 11:37

Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von Eomer »

BadBorze hat geschrieben: so ist es aber ...
Dann nehme ich das mal so hin.
BadBorze hat geschrieben: ja, das mag sein,
aber je weiter du ins nirgendswo vorrückst desto weniger juckt es die jungs dort wenn du denen nicht passt, vorallem in den netten trailer-parks...
Kleinstadt heißt ja nicht Trailerpark und ich war in deutlich gefährlicheren Ländern als in den USA...:P
BadBorze hat geschrieben: ja, coolio :mrgreen:
und bring wenigsten nen anständigen cowboyhut mit :lol:
Deal! :D
Alonzo hat geschrieben: Wenn man hier Kaufberatungen liest würde man manchmal lieber vor den Zug springen als sich so einen alten Mustang zu kaufen. Es ist auch auch aus meiner Sicht in Ordnung wenn dem Neuling klar gemacht wird worauf er sich einlässt. Aber die Massstäbe die gewisse Leute hier an 50 Jährige Autos stellen sind nicht zwingend jedermanns Kriterien. Was wohl wahr ist ist das es mittlerweile auch viele gute Exemplare in Europa gibt und sich gewisse (hier empfohlene) Händler mit nachhaltig guter Qualität wohl zu Recht einen Namen gemacht haben. Das ist in Deinem Fall jetzt aber nicht relevant.
Sehr gut zusammengefasst, danke!
Ich werde sicherlich nicht ganz so blauäugig sein, aber halte ein paar der Aussagen für übertrieben. Es kommt wahrscheinlich wirklich auf den eigenen Qualitätsanspruch an.

Ich werde auf jeden Fall berichten!

LG
Niko
bird

Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von bird »

Hallo Niko

ich finde dein Vorhaben klasse und einiges hast du jetzt schon richtig gemacht. Du kontaktierst Leute aus der Szene, machst dich bei Speditionen schlau und liest viel im Internet.
Ganz so dramatisch unmöglich ist dein Plan nicht. Es gibt ganz viele, welche mit wesentlich weniger Engagement ein Mustang in USA gekauft haben und fahren heute glücklich damit umher.
Ich denke wenn du hier in Deutschland mal so 10-15 Autos genauer inspiezierst und die eine oder andere Probefahrt machst wirst du zumindest die Entscheidung über eine Modellvariante weiter einkreisen können. Dabei lernt man auch viel über die Technik, was ist gut, was nicht, wo sind die Schwachstellen usw. usf.
Wir alle haben das so gelernt (bis auf wenige Ausnahme, welche mit dem Wissen bereits geboren wurden ;) )
In USA wirst du ganz sicher in den Nebenstraßen auf'm Dorf was finden...ganz besonders bei den Preisen ist in USA viel mehr verhandelbar als in Deutschland..vor allem wenn du mit Scheine winkst bekommen die Amis glänzende Augen.
Welcher es werden wird für $15K wirst du Vorort spontan entscheiden müssen sowie auch flexibel sein in der Farbe & Ausstattung.
Ganz sicher wird es kein Top Auto, aber das suchst du ja auch nicht. Und solltest du unterwegs in USA mit dem Stang liegen bleiben können dir mehr Leute helfen wie in Deutschland...auch vor allem viel günstiger.

Einen Wunsch hätte ich allerdings noch....bitte bitte dokumentiere deinen Trip mit Bild & Text für uns alle hier....eventuell kommt das auch mal in unsere Clubzeitschrift rein.
Wir sind alle heiß auf solche Geschichten und wollen unbedingt von deiner Erfahrung lernen. :mrgreen:

Jetzt schon mal vie Spaß bei deinem Abenteuer, für den Erfolg sorgst du schon selbst.. ;)
Eomer
Beiträge: 52
Registriert: Mi 6. Apr 2016, 11:37

Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von Eomer »

Hey Bird,

auch Dir vielen Dank, das ist schön zu hören! :)
Zur Dokumentation: Das werde ich ganz sicher machen. Ich plane es wirklich recht groß zu dokumentieren. Ich habe schon entsprechende Kameras & Stative besorgt und versuche alle 3-7 Tage eine Art Video-Tagebuch zu führen mit 3-4-Minuten-Videos. Keinen Youtuber-Quatsch aber auch keine stundenlangen Monologe, sondern wirklich mal interessante Dinge zeigen.

Ich lasse es euch defintiv wissen :)))

Viele Grüße
Niko
phudecek
Beiträge: 2876
Registriert: Fr 22. Nov 2013, 19:27
Fuhrpark: Trek 720

Re: Mustang in den USA kaufen - als blutiger Anfänger

Beitrag von phudecek »

hi,

ich denke du hast zwei Möglichkeiten das anzupacken.

a) Mustang kaufen und dann mit einem Auto das du nicht kennst auf nen Roadtrip gehen und irgendwann Nummernschilder abmachen und stehen lassen. Oder,

b) du nutzt die 6 monate um zu suchen besichtigen und Erfahrungen sammeln und kaufst relativ am Schluss und nimmst ihn als Souvenir mit.

Dann wirst du trotz Fehlkauf die Möglichkeit haben ihn hier nach und nach zu richten. Die die für dein Budget gut aussehen werden vergammelte Blender sein, die für den Verkauf aufgehübscht wurden. Ich würde eher nach Autos schauen die etwas heruntergekommener aussehen z.b. mit Originallack der Von der Sonne mitgenommen wurde dafür aber soliderer Technik und Blechsubstanz.

Cabrios würde ich aus mehreren Gründen ausschließen. Verdeck ist ein Problem mehr und es kann an noch mehr stellen Wasser eingedrungen sein. Oder noch besser es ist ein Coupe mit abgesägtem Dach.

Fastback bekommst du für dein Geld nur noch eine Restobasis die nicht fährt.

Also Coupe! Ich würde mich entscheiden ob Modelle bis 66 oder ab 67 und dann genaustens in die TEchnik einlesen. Dann weißt du beim Besichtigen was ins Auto gehört und was ggf fehlt oder ersetzt wurde. Schaltgetriebe wäre vll besser aber schrenkt dich recht stark ein, zudem kosten Schalter etwas mehr.

Ich hab das gleiche vor wärend meines Auslanssemesters, jedoch Variante b) und ich hab nen gleichen Mustang schon teilrestauriert.

Auf jeden Fall viel Erfolg. Wenn man nichts versucht lernt man auch nichts.
Viele Grüße
Peter
Antworten

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