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Beachte bitte, je genauer Du dein Problem beschreibst, umso weniger Rückfragen wird es geben, bis Dir vielleicht jemand helfen kann. Vergiss nicht zuzufügen, welche Schritte zur Problemlösung Du bisher schon unternommen hast.
68GT500 hat geschrieben:Die 3 Folgenden Teile müssen sauber ineinander eingreifen:
- Input Shaft, die innerste verzahnte Welle
- Stator Support, die äußere stationäre verzahnte Welle
- Pumpenantrieb, die abgeflachten Bereiche am Wandler greifen in das Zahnrad der Ölpumpe ein.
Oft sorgt letzteres für Probleme, vor allem wenn beim unsachgemäßen Ausbau die Ölpumpe beschädigt wurde.
Der Micha hat ja schon alles beschrieben. Das "Problem" mit der Ölpumpe liegt daran daß nur alle 180 Grad der Wandler einrasten kann.
Ich hoffe das Bild hilft den Knoten zu lösen.
Kleine Zusatzinfo: Das AOD hat zwei Eingangswellen
Ist der Inputshaft vom C4 weit genug drin das nur noch ca. 3-4cm Verzahnung raus schaut??? Dann muss der Wandler rauf gehen,wenn nicht Pumpe im C4 zerbrochen!
Wandler erst auf Getriebe dann an Motor und Flexplate richtig zum Wandler ausrichten Stehbolzen, Ablassschraube... So geht rs definitiv und schon 100 mal gemacht und nur so geht nix kaputt.
Ist deine Kurbelwelle hinten leer also das Loch 38mm für drn Wandler in der Mitte der KW nicht das da noch ein Lager drin ist vom Schalter...
Dein Kopf ist denke ich definitiv einer mit Abgasrückführung da über dem großen Gewinde noch ein Loch mit kleinem Gewinde ist ca. 6-8mm und das ist Typisch für Köpfe mit Abgasrückführung da dort der Flasch dafür angeschraubt wird.
Nein, ich glaube nicht, dass ich schon was kaputt gemacht habe; dafür arbeite ich eigentlich immer viel zu vorsichtig.
Eurem Rat folgend habe ich den Wandler wieder abgeschraubt und – bevor ich ihn wieder auf’s Getriebe aufgesetzt habe – mal nachgeschaut, wie’s denn innen aussieht: Siehe Bilder, keine Auffälligkeiten; mit einem dünnen Schraubendreher kann ich problemlos die Welle „umkreisen“, ohne auf Bruchstücke oder Ähnliches zu stoßen.
Außerdem habe ich mal mit der Schieblehre rein gemessen: Der Wandler rückt – wenn er die beiden Aussparungen gefunden hat – anstandslos rein, soweit er kann, nämlich exakt 5 cm (siehe Bild). Von daher verstehe ich das „3 x einrasten“ nicht; das kann sich doch nur darauf beziehen, dass die Welle(n) auch ordentlich in den Wandler rein muss(müssen), und das ist anscheinend auch überhaupt kein Problem (siehe Bild).
Und jetzt kommt, was ich absolut nicht verstehe:
Wenn der Wandler ganz drin ist, schließt er mit der Glocke ab (bis auf ca. 2 mm), siehe Bild. Wenn aber die Befestigungsschrauben in das Schwungrad eingreifen, schließt die Vorderseite des Zahnrads mit der Kante der Glocke ab, so dass letztlich genau die 2,5 cm fehlen, die man schon auf den Bildern von gestern erkennen kann.
Mein Fazit: Das Ganze passt definitiv nur zusammen, wenn der Wandler 2,5 cm weiter in der Glocke verschwindet, aber das geht eben nicht, weil er – siehe oben – schon vorher „am Anschlag“ ist.
Was also stimmt da nicht? Ich bin mit meinem Latein – schon wieder mal – ziemlich am Ende, und zwar diesmal an einer Stelle, wo ich es überhaupt nicht erwartet habe. Weiß jemand Rat?
Viele Grüße
Hajo
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"Wer durch die Eifel will, muss verteufelt gut fahren ..."
Hallo,
der Wandler ist definitiv nicht tief genug im Getriebe, hast Du den auch mal das Getriebe hochkant gestellt und dabei den Wandler vorsichtig gedreht, wie es Dir schon ein paar mal empfohlen wurde.
Habe mein Getriebe gerade draußen und schon Überholt, werde morgen mal ein Bild machen wie es aussehen soll.
Gruß Thomas
hallo. Sehe ich genauso wie Thomas. Der Wandler ist nicht genug drinnen! Eine frage. Hast du die shaft ausm getriebe rausgenommen und vielleicht verkehrt wieder rein gesteckt?
so sieht es besser aus;
Flywheel muss in die glocke mit rein, dann bleibt immer noch Platz für die Fingerkuppe bis zur Aussenkante
Horsepower is how fast you hit the wall, torque is how far you take the wall with you. Regards, Sebastian
70lime met hat geschrieben:Der Wandler ist nicht genug drinnen! Eine frage. Hast du die shaft ausm getriebe rausgenommen und vielleicht verkehrt wieder rein gesteckt?
Flywheel muss in die glocke mit rein, dann bleibt immer noch Platz für die Fingerkuppe bis zur Aussenkante
Stimmt alles, genau so wie auf dem Bild muss es sein, geht aber nicht.
Wie auf dem einen Bild erkennbar, hab ich das Getriebe stets hochkant stehen. Den Wandler habe ich bestimmt 100 mal mit allen Tricks versucht, tiefer rein zu kriegen. Und aus dem Getriebe habe ich rein gar nichts raus genommen, folglich kann auch nichts verkehrt rum wieder reingesteckt sein.
Werd' mich morgen wieder dran begeben, wenn's sein muss mit dem Zuschlaghammer ...
Gute Nacht!
Hajo
"Wer durch die Eifel will, muss verteufelt gut fahren ..."
Die kleine innere Welle vom Getriebe rutscht in den Wandler.
Die äußere große Welle rutscht in den Wandler.
Und als letztes rutscht der 2kant des Wandler in die Pumpe im Getriebe. Also quasi klackt es 3 mal bis der Wandler richtig sitzt. Sobald irgendetwas an der Verzahnung oder am 2 Kant gestaucht ist rutscht es nicht mehr rein. Das kann schon passieren wenn man versucht das Getriebe mit Schrauben bei zu ziehen oder wenn man zu viel klopft wenn Zahn auf Zahn steht.
Weltrekordhalter Lommel 2019 Auto 589
Erst wenn der letzte Vergaser verschrottet,
der letzte Unterbrecher verschmort und
der letzte Gaszug gerissen ist, werdet ihr merken,
dass man Elektronik nicht reparieren kann!
Vieleicht versuchst du auch einen 24 Wandler auf eine 26 Zähne Eingangswelle zu drücken zieh die Eingangswelle raus und steck die in den Wandler. Je nach Getriebebaujahre ist die Eingangswelle vorne hinten nicht gleich verzahnt und auch der Durchmesser ist anders. 20 und 21mm. Bei 20 mm Eingangswelle ist alles egal da vorne hinten gleich und Wandler selbst der falsche geht rauf zu stecken. Bei 21mm Eingangswelle gibt es 26/26 und 26/24 Zähne also gucken was wie rum wo rein geht also in den Wandler die Welle und versuchen zu drehen geht 3cm in die Wandlerverzahnung rein und auch 3cm wieder ins Getriebe, rastet merklich ein beim reinstecken ubd drehen.
marcod64 hat geschrieben:Das 3malige einrasten bezieht sich auf folgendes.
Die kleine innere Welle vom Getriebe rutscht in den Wandler.
Die äußere große Welle rutscht in den Wandler.
Und als letztes rutscht der 2kant des Wandler in die Pumpe im Getriebe. Also quasi klackt es 3 mal bis der Wandler richtig sitzt. Sobald irgendetwas an der Verzahnung oder am 2 Kant gestaucht ist rutscht es nicht mehr rein. Das kann schon passieren wenn man versucht das Getriebe mit Schrauben bei zu ziehen oder wenn man zu viel klopft wenn Zahn auf Zahn steht.